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Die Seele atmet im Licht- meditatives Üben zwischen Denken und Wahrnehmen

Überregional

Kongress

Mit Rudi Ballreich, Martin Basfeld, Markus Buchmann, Anna-Katharina Dehmelt, Renatus Derbridge, Rosmarie Felber, Corinna Gleide, Andreas Heertsch, Martin Hollerbach, Christoph Hueck, Wolfgang Kilthau, Dirk Kruse, Salvatore Lavecchia, Hans-Jörg Palm, Andreas Neider, Antje Schmidt, Dorian Schmidt, Terje Sparby, Wolfgang Tomaschitz und Ulrike Wendt.

Das Licht der Sonne ist eine Voraussetzung der Sinneserscheinungen. Das kosmische Licht ist jedoch an sich unsichtbar, es ist übersinnlich. Erst in der Begegnung mit der Materie erscheint es selbst und bringt die Welt zur farbigen Erscheinung. Auch das Denken ist unsichtbar, geistiger Natur, bringt aber die wahrgenommene und erkannte Welt für uns zur Erscheinung. Nur das, was vom Denken beleuchtet wird, können wir als etwas Bestimmtes erkennen. Auf eine Verwandtschaft unseres Erkennens mit der Erscheinung des Lichtes wies Rudolf Steiner 1919 in der „Sendung Michaels“ hin, wo er von einem „Licht-Seelen-Prozess“ sprach. Diesem „Licht-Seelen-Prozess“ im Pendelschlag von meditativer Denk- und Wahrnehmungsübung gehen alle Workshops dieses Kongresses auf den verschiedensten Feldern nach.

Zeit: Fr, 22.03.19, 19.30 Uhr- So, 24.03. 13 Uhr

Ort: Rudolf Steiner Haus Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart

Information: www.anthroposophischemeditation.de;

E-Mail: aneider@gmx.de