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Meditationsarbeitskreis

Meditation

Kurs

Meditation

Mit Corinna Gleide

Durch Meditation kann ein innerer ichbestimmter Raum gebildet werden, der trotz den Herausforderungen des Alltags innerlich zugänglich bleibt; und der zugleich zur Kraftquelle wird für den Menschen selbst, die Natur und für die geistigen Wesen.

Wir arbeiten an den sog. Monatstugenden, an den Nebenübungen, an Mantren sowie an Wahrnehmungsmeditationen ( z.B. Bäumen, Pflanzen).

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Arbeitskreis Hierarchien

Veranstaltungen Heidelberg

Kurs

Die geistigen Hierarchien in den Himmelskörpern und Naturreichen (GA 136)

Mit Corinna Gleide

In diesem Zyklus von Rudolf Steiner geht es um die Bewusstseinsart der höheren Hierarchien und um die Art, wie wir als Menschen dazu Zugang finden. Wie wirken die Hierarchien in unserer Welt? Wie ist ihr Zusammenhang mit den Elementarwesen? Dieses und vieles mehr wird beschrieben. Das gedankliche Erarbeiten und Verstehen, das wir in dem Kurs üben werden, führt zu einem Verständnis dafür, wie in allem Physisch-Sinnlichen ein Geistig-Wesenhaftes lebt. Durch meditatives Üben, ausgehend von erarbeiteten Gedanken, vertieft sich der Zugang und kann konkret werden.

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Die Naturgeister und das umkämpfte Erdenschicksal

Heidelberg Regional

Kolloquium

Von der Bedeutung des neuen Christuswirkens für die elementarischen Wesenheiten

Mit Corinna Gleide, Johannes Greiner und Anton Kimpfler

Mit diesem Kolloquium, das 2026 das 3. Mal stattfinden wird, spüren wir den verschiedenen Aspekten der Wiederkunft des Christus in der ätherischen Welt nach.

Johannes Greiner: Wie wir den uns dienenden Elementarwesen helfen können

Anton Kimpfler: Vom Kräftewalten zwischen den Menschen

Corinna Gleide: Menschliche Freiheit, die Naturgeister und das Christuswirken

Beiträge und Gespräche

Zeit: Sa, 07.02. 26, 14-19

Kosten: Richtsatz 60 €

Ort: Die Christengemeinschaft, Dammweg 17, 69123 Heidelberg

Anmeldungen/ Informationen:  info@dndunlop-institut.de; Tel. 06221 5997413

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Elementarwesen in unserer Seele und in der Natur

Seminar

Elementarwesen in unserer Seele und in der Natur

Mit Corinna Gleide und Dirk Kruse

In unserer Seele finden wir nicht nur Kräfte und Wesen vor, sondern wir sind mit verantwortlich für das, was da wirkt. Wir bewirken es selbst. Selbsterziehung und innere Entwicklung führen zu innerer Wandlung. Im 2. Teil des Seminars werden wir in den Abend hinein im Exotenwald bei Weinheim mit Wahrnehmungsmeditation unterwegs sein und auch zu beobachten versuchen, wie Seelenwesen der Natur und im Menschen zusammenhängen.

Zeit: 13.06., 14.00- 22 Uhr.

Kosten: Richtsatz 90 €

Ort: Das Seminar findet zunächst im Bennweg 21, 69469 Weinheim statt. Nach dem Abendbrot Wanderung im Exotenwald bei Weinheim.
Anmeldung/ Information: info@dndunlop-institut.de; Tel. 06221 5997413

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Einführung in anthroposophische Meditation und Selbstschulung

Meditationsseminar

Einführung in anthroposophische Meditation und Selbstschulung

Mit Corinna Gleide und Armin Alles

Es werden Grundlagen der Selbstführung- und Schulung dargestellt und gemeinsam geübt. Außerdem wird es darum gehen, wie man mit einem Spruch oder Gebet so umgehen lernen kann, dass es zu einem Mantram, d.h. zu etwas geistig Wirksamem wird.

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Die Wirksamkeit der geistigen Hierarchien

Vortrag und Seminar München

Die Wirksamkeit der geistigen Hierarchien und unser Zugang zu ihnen

Mit Corinna Gleide

Wie können wir Menschen einen lebendigen Zugang zu den Hierarchien finden? Wie wirken die Hierarchien in uns, in der Welt? Durch menschliche Vertiefung und Selbsterkenntnis öffnen wir das Feld, in dem die Hierarchien wirken. Der Vortrag wird vor allem einen Überblick über diese Zusammenhänge geben, während das Seminar dem konkreten Üben insbesondere in Bezug auf die 3. Hierarchie gewidmet sein wird.

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Dreigliederung und Rosenkreuzer-Impuls

Überregional

Tagesseminare Dreigliederung Frankfurt

Dreigliederung und Rosenkreuzer-Impuls

Mit Ariane und Stephan Eisenhut

Die von Christian Rosenkreutz ausgehende esoterische Bewegung – die Rosenkreuzer –musste im Verborgenen wirken. Bei ihrem ersten öffentlichen Auftreten Anfang des 17. Jahrhunderts waren ihre Schriften mit der sozialen Frage verbunden und ernteten viel Aufmerksamkeit, aber auch gleich massive Verleumdung und Kritik. Der esoterische Strom wirkte daher weiterhin ganz aus dem Verborgenen. Rosenkreuzerische Inspirationen wie z.B. Goethes Märchen flossen vielfach in das geschichtliche Leben ein. Erst mit Anbruch des Michael-Zeitalters trat das Rosenkreuzertum durch Rudolf Steiner in neuer Form vor die Öffentlichkeit, wieder zutiefst verbunden mit der sozialen Frage. Wir wollen in drei Seminaren das Erscheinen des Rosenkreuzer Impulses im 17. Jahrhundert, seine Verwandlung in der Goethezeit und das Auftreten im 20. Jahrhundert, soweit es uns möglich ist, verfolgen.
 

3. Seminar 2026: Die soziale Dreigliederung als Mysteriendrama des Lebens

Sa, 04.07., 10.30- 18 Uhr (Achtung: Die Veranstaltung war ursprünglich für den 13.6. geplant, musste aber verschoben werden!)

Die soziale Dreigliederung als Mysteriendrama des Lebens

In unseren ersten beiden Seminaren haben wir bisher den Blick auf das frühe 17. und das späte 18. Jahrhundert geworfen und untersucht, wie in diesen Zeiten der Rosenkreuzerimpuls in Erscheinung trat. Es ist eine Zeit, in der das öffentliche Leben der europäischen Menschheit von einer Erkenntnis der geistigen Welt Geist völlig abgeschnürt war. Aufgabe des Rosenkreuzerimpulses ist, Wege aufzuzeigen, durch die sich jeder einzelne Mensch aus eigener, freier Kraft eine neue Verbindung zu dem Geistigen in der Welt schaffen kann. Dieser Weg ist nicht einfach und wird auch in vielfacher Weise bekämpft. Es ist ein Kampf zwischen dem auf die äußere Welt konzentrierten und dem inneren, nach Freiheit strebenden Menschen. Will erster alles von äußeren Gesichtspunkten her bestimmen lassen, so neigt letzterer dazu äußere und innere Welt unverbunden zu lassen.
Dieses spiegelte sich im sozialen Leben. Die Ablösung vom Geist ermöglichte in Europa eine starke Individualisierung, brachte jedoch zugleich eine Fokussierung auf die äußere Sinneswelt und die äußere Organisation der sozialen Lebenszusammenhänge mit sich. Das religiöse Leben verlor immer mehr seine regulierende Gestaltungskraft. 1750 – 1850 führte der Wunsch nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit im sozialen Miteinander zu den Kämpfen der Revolution, im Geistesleben der Goethezeit wurde aber auch erkannt, dass dieses Gebiet der Freiheit nach Selbstentwicklung strebender Menschen bedarf. Es konnte erst als Entwicklungsideal in philosophischen Abhandlungen und kunstvollen Märchenbildern den Menschen vor die Seele gestellt werden.
Der Wunsch nach bürgerlicher Selbstbestimmung, das Nationalbewusstsein und der Materialismus nahm im 19. Jahrhundert in allen Bevölkerungsschichten enorm zu. Wie konnte daraus die soziale Frage gelöst werden? Eine neue Zeit ohne dynastisch-kirchliche Herrschaft, brach an. Der demokratische Staat gründete auf den bürgerlichen Freiheitsrechten, die er selbst nicht garantieren konnte; er war auf den Zufluss von Kräften angewiesen, die aus einem Gebiet stammten, welches sich den Mitteln des Rechtszwangs und des autoritativen Gebots entzog. Jeder Versuch dieses Gebiet zu regulieren, negierte den freiheitlichen Staat zugunsten totalitärer Formen. Als Antwort der geistigen Welt im neuen Michaelzeitalter konnte R. Steiner die Philosophie der Freiheit als soziales Übungsbuch und den Rosenkreuzerische Schulungsweg jedem Menschen zugänglich veröffentlichen. Ein Weg, das innere und das äußere Gebiet auf der Grundlage der von ihm entwickelten Geisteswissenschaft zu verbinden. Dieses gestaltete sich als ein Mysteriendrama des Lebens. Auf dieser Grundlage entstanden zunächst das erste Mysteriendrama und in der Zeit des 1. Weltkriegs die Idee und Bewegung der Dreigliederung des sozialen Organismus, die einer weiteren ahrimanische Verdunkelung der Bewusstseine und Not und Elend entgegenwirken wollte. Doch die Verwirklichung war noch nicht möglich, die alten Kräfte wirken weiter. Die nach innerer Entwicklung strebenden Menschen lernen erst anfänglich, sich in ihren unterschiedlichen Impulsen zu begegnen, sodass ein intimer, innerer Zusammenhang zwischen den Menschen sich ausbilden kann, der eine Umgestaltungskraft für die Kräfte der äußeren Organisationen erzeugt, in die der Mensch durch sein Schicksal hineingestellt ist. In unserem dritten Seminar wollen wir untersuchen, wie diese innere Organisationskraft entwickelt werden kann und welche Hilfen die anthroposophische Geisteswissenschaft hierfür anbietet.

Ort: Rudolf-Steiner-Haus, Hügelstr. 67, 60433 Frankfurt

Kosten: Richtsatz 60 € pro Seminar 
Anmeldung
: anmeldung@dndunlop-institut.de; Tel. 0171 6986317

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Vortrag über Daniel Nicol Dunlop

Überregional

Vortrag Basel

Daniel Nicol Dunlop, sein Zusammenhang mit den altwestlichen Mysterien und Rudolf Steiner

von Corinna Gleide

Daniel Nicol Dunlop (1868- 1935) war ein Zeitgenosse Rudolf Steiners. Ab 1922 waren sie in enger Verbindung. Dunlops Wirken für die anthroposophische Sache in England spielte für die Hintergründe, die zur Weihnachtstagung 1923/24 führten, eine wichtige Rolle. Wer war dieser Mensch? Was befähigte ihn in dieser Richtung? Wie war das Verhältnis zwischen ihm und Rudolf Steiner?

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