Kurs 1
Textarbeits- und Gesprächskreis zur
„Philosophie der Freiheit“ von R. Steiner
Zeit:
Dienstags, 18:30 – 20:00 Uhr; Wiederbeginn 10.01.
Ort: D.N.
Dunlop Institut, Friedrich Ebert Str. 14, 69412 Eberbach.
Kosten: 120 € (12 Sitzungen). Ermäßigung
möglich.
Mit Corinna und Ralf Gleide.
Kurs 2
Textarbeits- und Gesprächskreis „Aus der Akashaforschung.
Das
5. Evangelium“ (GA 148) von R. Steiner.
Zeit:
Donnerstag, 17:15 - 18:45 Uhr;
Wiederbeginn 12.01.
Ort:
Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstr. 8, Heidelberg
Kosten: 120 € (12 Sitzungen).
Ermäßigung möglich.
Mit Corinna Gleide und Ralf
Gleide.
Neu: Kurs 3
Reinkarnation und soziale Frage.
Arbeitskreis mit Textarbeit und Übungen
Der Reinkarnationsgedanke ist in der
Anthroposophie kein bloßer Wissensinhalt, sondern eine künstlerische Methode
der Selbsterkenntnis und der sozialen Entwicklung. Besonders die
Karmavorträge des Jahres 1924 sind ein Schulungsmittel zur Ausbildung einer
neuen Wahrnehmungs- und Gestaltungskunst in Bezug auf das soziale Leben.
Daran wollen wir anhand ausgewählter Vorträge und mit Hilfe künstlerisch-
meditativer Übungen gemeinsam arbeiten.
Zeit: Donnerstags, 20:00 -
21:30 Uhr; Neubeginn 12.01.
Ort: Rudolf
Steiner Haus, Klingenteichstr. 8, Heidelberg.
Kosten: 120 € (12 Sitzungen). Ermäßigung möglich
Mit Corinna Gleide und Ralf Gleide.
Anthroposophisches Zentrum Kassel
Imaginieren- die Möglichkeit Geist
und Materie wieder zu verbinden
Vortrag und Seminar mit Corinna
Gleide
Claus Otto Scharmer hat in seiner
„Theorie U“ (gleichnamiges Buch) für Managment und Zielführung in
Unternehmen einen Ansatz gefunden, der auf der Stufe des „Presencing“ das
noch nicht gedachte, die Zukunft ins Spiel bringt. Wenn heute ein
imaginativ- bildhaftes Bewusstsein angestrebt wird, geht es darum,
naturgegebene Kräfte im Menschen zu verwandeln um sie für Neues empfänglich
zu machen. Was sind Voraussetzungen und Folgen dieses heute beginnenden
Bewusstseinswandels?
Dieser Frage soll in Vortrag und
Seminar- hier mit einem konkret übenden Zugang zur Thematik- nachgegangen
werden.
Vortrag:
Fr. 16.03. 20 Uhr; Seminar: Sa., 17.03. 9.30- 13 Uhr
Ort:
Anthropsophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel
www.az-kassel.de. Anmeldung für das
Seminar bis zum 10.03.
Anthroposophische Gesellschaft
Wiesbaden
Die Grundsteinmeditation und ihre
Bedeutung für das 21. Jahrhundert
Vortrag von Ralf Gleide
Mittwoch 29. Februar, 19.30 Uhr
Der Prolog des Johannes- Evangeliums
bringt die Verbindung des Logos mit dem Leib Christi zum Ausdruck. Die
Grundsteinmeditation knüpft daran an und zeigt, wie in der heutigen Zeit ein
durchchristeter Menschenleib in jedem Menschen auf verborgene Weise wirksam
ist. Es ist die geistige Aufgabe des heutigen Menschen, sich dieser
Auferstehungskräfte bewusst zu werden und sie im sozialen Lebenszusammenhang
zur Wirksamkeit zu bringen.
Ort: Zweig
Wiesbaden, Albert- Schweitzer- Allee 40, (blauer Pavillon) 65203 Wiesbaden
Die Rhythmen der Grundsteinmeditation
Vortrag von Ralf Gleide
Mittwoch 14. März, 19.30 Uhr
Die Rhythmen der Grundsteinmeditation
wurden gegeben, damit ihre Worte dem Menschen nicht äußerlich bleiben,
sondern zu lebendiger Wirksamkeit in seiner Seele gelangen können. Durch die
meditative Konzentration auf die Rhythmen, können sich die Worte der
Grundsteinmeditation „in unseren eigenen Seelen so gliedern, dass sie uns
nicht verlassen können.“ (Rudolf Steiner, 26.12.1923) Die Komposition der
Rhythmen ist ein geistiger Weg zum Erleben des Weltenwortes.
Ort: Zweig
Wiesbaden, Albert- Schweitzer- Allee 40, (blauer Pavillon) 65203 Wiesbaden
Die Begegnung mit dem Wesen
Anthroposophia
Samstag 05. Mai
18.00 Uhr: Das Wesen Anthroposophia in
der Geschichte der Philosophie.
Vortrag von Ralf Gleide
20.00 Uhr: Das Wesen Anthroposophia in
der sozialen Welt der Gegenwart.
Vortrag von Ralf Gleide
Für Rudolf Steiner war die
Anthroposophie ein real existierendes Wesen: „Anthroposophie ist an sich ein
unsichtbarer Mensch, der unter sichtbaren Menschen herumgeht, und dem
gegenüber man, solange man ein kleines Häuflein ist, die denkbar größte
Verantwortung hat, der wirklich genommen werden muss als unsichtbarer
Mensch, genommen werden muss als etwas Daseiendes, den man befragen muss bei
den einzelnen Handlungen des Lebens, was er dazu sagt.“ (R. Steiner, GA 258,
Vortrag vom 16.6.1923) Wie zeigt sich dieses Wesen in der Geschichte der
Philosophie? Wie hat es sich entwickelt und wie kann man ihm heute begegnen?
Ort: Zweig
Wiesbaden, Albert- Schweitzer- Allee 40, (blauer Pavillon) 65203 Wiesbaden
Freiheit für
das
Bildungsleben als soziale Notwendigkeit
Öffentliche Tagung
Vorträge, Gesprächsrunden, Podiumsdiskussion,
Initiativenforum
mit Thomas Brunner, Anke Caspar-Jürgens, Corinna Gleide, Ralf
Gleide, Lars Grünewald, Johannes Heimrath, Prof. Dr. Ulrich Klemm, Clara
Steinkellner
Fr, 2. März
2012, 19 Uhr bis Sa, 3. März 2012, 22 Uhr
im Karl Ballmer Saal, SinneWerk, Liegnitzer Str. 15, 10999
Berlin
Eine
Wirtschaft, die auf Egoismus basiert, und eine Politik, die bevormundend an
den Menschen vorbei regiert, haben tiefe Gräben in unsere Gesellschaft
gerissen. Deshalb werden angesichts der gegenwärtigen Finanz- und
Wirtschaftskrise zunehmend gesellschaftliche Gewordenheiten infrage gestellt
und neue Wege gesucht. So notwendig z.B. die gesetzliche Eindämmung der
Spekulation ist, so notwendig wäre andererseits eine Entstaatlichung und
grundsätzliche Neuorientierung unseres Bildungswesens. Denn woher sollen die
Impulse für ein solidarisches soziales Leben kommen, wenn durch zunehmende
Zentralisation, Standardisierung und Selektion in den Bildungseinrichtungen
ein inhumaner Konkurrenzdruck und ein Karrieredenken geradezu erzeugt
werden? Inwiefern eine Entstaatlichung und eine Bewahrung vor
wirtschaftlicher Einflussnahme unserer Bildungseinrichtungen durch eine
völlig freie Selbstverwaltung nicht nur einer ganzheitlichen
Menschenbildung neue Räume eröffnen, sondern auch Wege zu einer
sozialverantwortlichen Wirtschaftskultur ebnen kann, das soll Thema der
Tagung sein.
Information und Anmeldung: Clara Steinkellner, 0178-6152189,
kontakt@freiebildungsstiftung.de
Näheres siehe
www.freiebildungsstiftung.de
Anthroposophische Gesellschaft
Hannover
Vortrag und Seminar: Die zwölf
Weltanschauungen und ihre Bedeutung für die Zusammenarbeit
Durch ein
Verständnis für die zwölf Weltanschauungen kann in einer Gruppe
zusammen-arbeitender Menschen eine Verständigungsbasis entstehen, weil das
Berechtigte jeder Weltanschauung und damit jedes menschlichen Standpunktes
in den Blick kommt. Wer kennt nicht das Phänomen, dass einem bestimmte
Erkenntnisse und Meinungsäußerungen sympathisch, andere hingegen
unsympathisch sind? Die Schulung anhand der zwölf Weltanschauungen führt auf
eine neue Ebene der Verarbeitung und Anerkennung von Verschiedenheit. Dies
wird im Seminar geübt und erprobt. So entsteht ein „atmendes Gespräch“ als
Grundlage für die gemeinsame Urteilsbildung und Entscheidungsfindung in
Gremien und Gruppen.
Vortrag 23.
März 20.00 Uhr: Ralf Gleide/Corinna Gleide: Die zwölf Weltanschauungen und
ihre Bedeutung für die Zusammenarbeit
Seminar: 24.
März 10.00 Uhr- 18.00 Uhr
Seminarkosten:
50 € (incl. Vortrag und Verpflegung)
Ort: Michael-
Zweig Hannover. Tel: 0511/853238
Anthroposophische Gesellschaft
Heidelberg
Die neue Leuchtkraft der
Erde.
Über die Wiederkunft
Christi
Vortrag zur Osterfeier von Corinna Gleide
Mittwoch 18.04., 20.00 Uhr
Ort: Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstraße 8, Heidelberg
Eintritt: Spendenbeitrag am Ausgang
Anthroposophische Gesellschaft
Salzburg
Montag, 25. Juni
20.00 Uhr: Die Begegnung mit dem Wesen
Anthroposophia
Vortrag von Ralf Gleide
Zeit:
Montag, 25. Juni, 20.00 Uhr:
Ort: Zweig
Salzburg, Friedrich- Inhauser- Str. 27, 5026 Salzburg
Anthroposophie und soziale Kunst
Fortbildungsreihe mit Corinna Gleide,
Ralf Gleide, Thomas Brunner und Ricarda Murswiek
Vorträge, Gespräche, künstlerische
und meditative Übungen.
An 8 Wochenenden (Sa. 10- 18 h und
So. 9- 13 h) von April- Dez. 2012.
Mit dieser Fortbildungsreihe möchten wir
zur Ausbildung gedankenkünstlerischer und sozialkünstlerischer Fähigkeiten
beitragen, damit eine neue Geistigkeit in der Zivilisation des 21.
Jahrhunderts entstehen kann. Die lähmenden und krankmachenden Lebens- und
Arbeitsformen der heutigen Zeit sind Ausdruck eines Geisteslebens, das in
Selbstgenügsamkeit und Abstraktionen stecken geblieben ist. Abstraktionen
sind Gedanken, die das Leben von außen her organisieren, ohne durch einen
seelischen Prozess durchgegangen zu sein. Sie bestimmen heute nicht nur
unser persönliches Leben, sondern schaffen auch im Hinblick auf das
geistige, politische und wirtschaftliche Leben ein „Gehäuse der Unfreiheit“.
Doch wenn das Denken in der Seele zur künstlerischen Betätigung wird, kann
sich der Mensch aus dieser Fesselung befreien. Und wenn Anthroposophie in
der konkreten Menschenbegegnung zur sozialen Kunst wird, beginnen sich auch
die kollektiven Fesseln zu lockern, so dass neue Initiativ- Räume innerhalb
des sozialen Organismus entstehen. Es sind Räume konkret-menschlicher
Begegnung und Verständigung.
Ausgehend von sozialkünstlerischen
Gesichtspunkten möchten wir zeigen, wie man von bloß abstraktem Wissen zu
einem individuellen Erleben des Denkens und zu imaginativer Kraftwirksamkeit
gelangen kann. Gemeinsam soll besprochen und erprobt werden, welche
Fähigkeiten und Schritte dazu nötig sind. Außerdem soll anschaulich werden,
wie man trotz der entfremdeten Verhältnisse in der heutigen Zeit mit der
Bildung von Räumen eines freien Geisteslebens und der produktiven
Zusammenarbeit beginnen kann. Dabei beziehen wir immer auch künstlerische
und meditative Übungen mit ein. Die Reihe richtet sich an Menschen, welche
die Herrschaft der Abstraktion überwinden möchten und für sich selbst eine
intensivere Verbindung zwischen Gedanke, Imagination und Leben suchen. Sie
ist darüber hinaus als Orientierung und Unterstützung für Menschen in
anthroposophischen Berufen und Berufsausbildungen gedacht, welche die
Wirksamkeit der Geisteswissenschaft auch unter schwierigen
Arbeitsbedingungen nicht preisgeben, sondern weiter vertiefen und
intensivieren möchten.
Acht Wochenenden von jeweils Samstag
10.00 – 18.00 Uhr und Sonntag 9.00-13.00 Uhr
Ort: Rudolf Steiner Haus Heidelberg,
Klingenteichstr. 8, 69117 Heidelberg
1.
Die Verbindung von Idee und Leben bei Jakob
Böhme, Johann Heinrich Pestalozzi, Friedrich Schiller und Rudolf Steiner
(21./22. April 2012)
2.
Schwellensituationen in der Biografie und im
sozialen Leben (12./13. Mai 2012)
3.
Der Reigen der Künste im Spiegel der
Bewusstseinsentwicklung (9./10. Juni 2012)
4.
Offene Gestaltung (30. Juni./1. Juli 2012)
5.
Moralische Intuition, Moralische Phantasie und
moralische Technik als Begriffe einer künstlerischen Methodik. Mit Übungen
(22./23. September 2012)
6.
Die menschliche Begegnung und der Weg der zwölf
Weltanschauungen (20./21. Oktober)
7.
Die Dreigliederung des sozialen Organismus als
künstlerische Methode sozialer Erneuerung (10./11. November 2012)
8.
Offene Gestaltung (8./9. Dezember 2012)
Übungsreihen
Vom Kunstwerk zum künstlerischen Erleben
(mit Übungen zum musikalischen Hören und Kunstbetrachtungen)
Zeitereignisse und
Wirtschaftszusammenhänge imaginativ lesen lernen
Erübung eurythmischer
Bewegungsentwicklungen zur Schulung eines inspirativen Rechtserlebens
Anmeldung bis 7.4.2012;
Seminargebühr: 880 €. Ermäßigung ist möglich. Ort der Seminarreihe ist Heidelberg.
Die Reihe kann nur insgesamt besucht werden.
Flyer
Anmeldung und Zusendung des Flyers: D. N. Dunlop Institut für
anthroposophische Erwachsenenbildung, Sozialforschung und Beratung, Tel.
06271/ 917014, Mail:
info@dndunlop-institut.de