Vorträge, Seminare und Kurse

       Frühjahr 2012

 

 

Kurs 1

Textarbeits- und Gesprächskreis zur „Philosophie der Freiheit“ von R. Steiner

Zeit: Dienstags, 18:30 – 20:00 Uhr; Wiederbeginn 10.01.

Ort: D.N. Dunlop Institut, Friedrich Ebert Str. 14, 69412 Eberbach.

Kosten: 120 € (12 Sitzungen). Ermäßigung möglich.

Mit Corinna und Ralf Gleide.

 

Kurs 2

Textarbeits- und Gesprächskreis „Aus der Akashaforschung.

Das 5. Evangelium“ (GA 148) von  R. Steiner.  

Zeit: Donnerstag, 17:15 - 18:45 Uhr; Wiederbeginn 12.01.

Ort: Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstr. 8, Heidelberg

Kosten: 120 € (12 Sitzungen). Ermäßigung möglich.

Mit Corinna Gleide  und Ralf Gleide.

 

Neu: Kurs 3

Reinkarnation und soziale Frage. Arbeitskreis mit Textarbeit und Übungen

Der Reinkarnationsgedanke ist in der Anthroposophie kein bloßer Wissensinhalt, sondern eine künstlerische Methode der Selbsterkenntnis und der sozialen Entwicklung. Besonders die Karmavorträge des Jahres 1924 sind ein Schulungsmittel zur Ausbildung einer neuen Wahrnehmungs- und Gestaltungskunst in Bezug auf das soziale Leben. Daran wollen wir anhand ausgewählter Vorträge und mit Hilfe künstlerisch- meditativer Übungen gemeinsam arbeiten.

Zeit: Donnerstags, 20:00 - 21:30 Uhr; Neubeginn 12.01.

Ort: Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstr. 8, Heidelberg.

Kosten: 120 € (12 Sitzungen). Ermäßigung möglich

Mit Corinna Gleide  und Ralf Gleide.

 

Anthroposophisches Zentrum Kassel

Imaginieren- die Möglichkeit Geist und Materie wieder zu verbinden

Vortrag und Seminar mit Corinna Gleide

Claus Otto Scharmer hat in seiner „Theorie U“ (gleichnamiges Buch) für Managment und Zielführung in Unternehmen einen Ansatz gefunden, der auf der Stufe des „Presencing“ das noch nicht gedachte, die Zukunft ins Spiel bringt. Wenn heute ein imaginativ- bildhaftes Bewusstsein angestrebt wird, geht es darum, naturgegebene Kräfte im Menschen zu verwandeln um sie für Neues empfänglich zu machen. Was sind Voraussetzungen und Folgen dieses heute beginnenden Bewusstseinswandels?

Dieser Frage soll in Vortrag und Seminar- hier mit einem konkret übenden Zugang zur Thematik- nachgegangen werden.

Vortrag: Fr. 16.03. 20 Uhr; Seminar: Sa., 17.03. 9.30- 13 Uhr

Ort: Anthropsophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel

www.az-kassel.de. Anmeldung für das Seminar bis zum 10.03.

 

Anthroposophische Gesellschaft Wiesbaden

Die Grundsteinmeditation und ihre Bedeutung für das 21. Jahrhundert

Vortrag von Ralf Gleide

Mittwoch 29. Februar, 19.30 Uhr

Der Prolog des Johannes- Evangeliums bringt die Verbindung des Logos mit dem Leib Christi zum Ausdruck. Die Grundsteinmeditation knüpft daran an und zeigt, wie in der heutigen Zeit ein durchchristeter Menschenleib in jedem Menschen auf verborgene Weise wirksam ist. Es ist die geistige Aufgabe des heutigen Menschen, sich dieser Auferstehungskräfte bewusst zu werden und sie im sozialen Lebenszusammenhang zur Wirksamkeit zu bringen.

Ort: Zweig Wiesbaden, Albert- Schweitzer- Allee 40, (blauer Pavillon) 65203 Wiesbaden

 

Die Rhythmen der Grundsteinmeditation

Vortrag von Ralf Gleide

Mittwoch 14. März, 19.30 Uhr

Die Rhythmen der Grundsteinmeditation wurden gegeben, damit ihre Worte dem Menschen nicht äußerlich bleiben, sondern zu lebendiger Wirksamkeit in seiner Seele gelangen können. Durch die meditative  Konzentration auf die Rhythmen, können sich die Worte der Grundsteinmeditation „in unseren eigenen Seelen so gliedern, dass sie uns nicht verlassen können.“ (Rudolf Steiner, 26.12.1923) Die Komposition der Rhythmen ist ein geistiger Weg zum Erleben des Weltenwortes.

Ort: Zweig Wiesbaden, Albert- Schweitzer- Allee 40, (blauer Pavillon) 65203 Wiesbaden

 

Die Begegnung mit dem Wesen Anthroposophia

Samstag 05. Mai

18.00 Uhr: Das Wesen Anthroposophia in der Geschichte der Philosophie.

Vortrag von Ralf Gleide

20.00 Uhr: Das Wesen Anthroposophia in der sozialen Welt der Gegenwart.

Vortrag von Ralf Gleide

Für Rudolf Steiner war die Anthroposophie ein real existierendes Wesen: „Anthroposophie ist an sich ein unsichtbarer Mensch, der unter sichtbaren Menschen herumgeht, und dem gegenüber man, solange man ein kleines Häuflein ist, die denkbar größte Verantwortung hat, der wirklich genommen werden muss als unsichtbarer Mensch, genommen werden muss als etwas Daseiendes, den man befragen muss bei den einzelnen Handlungen des Lebens, was er dazu sagt.“ (R. Steiner, GA 258, Vortrag vom 16.6.1923) Wie zeigt sich dieses Wesen in der Geschichte der Philosophie? Wie hat es sich entwickelt und wie kann man ihm heute begegnen?

Ort: Zweig Wiesbaden, Albert- Schweitzer- Allee 40, (blauer Pavillon) 65203 Wiesbaden

 

Freiheit für das Bildungsleben als soziale Notwendigkeit

Öffentliche Tagung  

Vorträge, Gesprächsrunden, Podiumsdiskussion, Initiativenforum

mit Thomas Brunner, Anke Caspar-Jürgens, Corinna Gleide, Ralf Gleide, Lars Grünewald, Johannes Heimrath, Prof. Dr. Ulrich Klemm, Clara Steinkellner

Fr, 2. März 2012, 19 Uhr bis Sa, 3. März 2012, 22 Uhr

im Karl Ballmer Saal, SinneWerk, Liegnitzer Str. 15, 10999 Berlin

 Eine Wirtschaft, die auf Egoismus basiert, und eine Politik, die bevormundend an den Menschen vorbei regiert, haben tiefe Gräben in unsere Gesellschaft gerissen. Deshalb werden angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise zunehmend gesellschaftliche Gewordenheiten infrage gestellt und neue Wege gesucht. So notwendig z.B. die gesetzliche Eindämmung der Spekulation ist, so not­­wendig wäre andererseits eine Entstaatlichung und grundsätzliche Neuorientierung unseres Bildungswesens. Denn woher sollen die Impulse für ein solidarisches soziales Leben kommen, wenn durch zunehmende Zentralisation, Standardisierung und Selektion in den Bildungseinrichtungen ein inhumaner Konkurrenzdruck und ein Karrieredenken geradezu erzeugt werden? Inwiefern eine Entstaatlichung und eine Bewahrung vor wirtschaftlicher Einflussnahme unserer Bildungseinrichtungen durch eine völlig freie Selbstver­waltung nicht nur einer ganzheitlichen Menschenbildung neue Räume eröffnen, sondern auch Wege zu einer sozialverantwortlichen Wirtschaftskultur ebnen kann, das soll Thema der Tagung sein.

Information und Anmeldung: Clara Steinkellner, 0178-6152189, kontakt@freiebildungsstiftung.de

Näheres siehe www.freiebildungsstiftung.de

 

Anthroposophische Gesellschaft Hannover

Vortrag und Seminar: Die zwölf Weltanschauungen und ihre Bedeutung für die Zusammenarbeit

Durch ein Verständnis für die zwölf Weltanschauungen kann in einer Gruppe zusammen-arbeitender Menschen eine Verständigungsbasis entstehen, weil das Berechtigte jeder Weltanschauung und damit jedes menschlichen Standpunktes in den Blick kommt. Wer kennt nicht das Phänomen, dass einem bestimmte Erkenntnisse und Meinungsäußerungen sympathisch, andere hingegen unsympathisch sind? Die Schulung anhand der zwölf Weltanschauungen führt auf eine neue Ebene der Verarbeitung und Anerkennung von Verschiedenheit. Dies wird im Seminar geübt und erprobt. So entsteht ein „atmendes Gespräch“ als Grundlage für die gemeinsame Urteilsbildung und Entscheidungsfindung in Gremien und Gruppen.

Vortrag 23. März 20.00 Uhr: Ralf Gleide/Corinna Gleide: Die zwölf Weltanschauungen und ihre Bedeutung für die Zusammenarbeit

Seminar: 24. März 10.00 Uhr- 18.00 Uhr

Seminarkosten: 50 € (incl. Vortrag und Verpflegung)

Ort: Michael- Zweig Hannover. Tel: 0511/853238

 

Anthroposophische Gesellschaft Heidelberg

Die neue Leuchtkraft der Erde.
Über die Wiederkunft Christi

Vortrag zur Osterfeier von Corinna Gleide

Mittwoch 18.04., 20.00 Uhr

Ort: Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstraße 8, Heidelberg
Eintritt: Spendenbeitrag am Ausgang


 

Anthroposophische Gesellschaft Salzburg

Montag, 25. Juni

20.00 Uhr: Die Begegnung mit dem Wesen Anthroposophia

Vortrag von Ralf Gleide

Zeit: Montag, 25. Juni, 20.00 Uhr:

Ort: Zweig Salzburg, Friedrich- Inhauser- Str. 27, 5026 Salzburg

 

 

Anthroposophie und soziale Kunst

Fortbildungsreihe mit Corinna Gleide, Ralf Gleide, Thomas Brunner und Ricarda Murswiek

Vorträge, Gespräche, künstlerische und meditative Übungen.

An 8 Wochenenden (Sa. 10- 18 h und So. 9- 13 h) von April- Dez. 2012.

Mit dieser Fortbildungsreihe möchten wir zur Ausbildung gedankenkünstlerischer und sozialkünstlerischer Fähigkeiten beitragen, damit eine neue Geistigkeit in der Zivilisation des 21. Jahrhunderts entstehen kann. Die lähmenden und krankmachenden Lebens- und Arbeitsformen der heutigen Zeit sind Ausdruck eines Geisteslebens, das in Selbstgenügsamkeit und Abstraktionen stecken geblieben ist. Abstraktionen sind Gedanken, die das Leben von außen her organisieren, ohne durch einen seelischen Prozess durchgegangen zu sein. Sie bestimmen heute nicht nur unser persönliches Leben, sondern schaffen auch im Hinblick auf das geistige, politische und wirtschaftliche Leben ein „Gehäuse der Unfreiheit“. Doch wenn das Denken in der Seele zur künstlerischen Betätigung wird, kann sich der Mensch aus dieser Fesselung befreien. Und wenn Anthroposophie in der konkreten Menschenbegegnung zur sozialen Kunst wird, beginnen sich auch die kollektiven Fesseln zu lockern, so dass neue Initiativ- Räume innerhalb des sozialen Organismus entstehen. Es sind Räume konkret-menschlicher Begegnung und Verständigung.

Ausgehend von sozialkünstlerischen Gesichtspunkten möchten wir zeigen, wie man von bloß abstraktem Wissen zu einem individuellen Erleben des Denkens und zu imaginativer Kraftwirksamkeit gelangen kann. Gemeinsam soll besprochen und erprobt werden, welche Fähigkeiten und Schritte dazu nötig sind. Außerdem soll anschaulich werden, wie man trotz der entfremdeten Verhältnisse in der heutigen Zeit mit der Bildung von Räumen eines freien Geisteslebens und der produktiven Zusammenarbeit beginnen kann. Dabei beziehen wir immer auch künstlerische und meditative Übungen mit ein. Die Reihe richtet sich an Menschen, welche die Herrschaft der Abstraktion überwinden möchten und für sich selbst eine intensivere Verbindung zwischen Gedanke, Imagination und Leben suchen. Sie ist darüber hinaus als Orientierung und Unterstützung für Menschen in anthroposophischen Berufen und Berufsausbildungen gedacht, welche die Wirksamkeit der Geisteswissenschaft auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen nicht preisgeben, sondern weiter vertiefen und intensivieren möchten.

Acht Wochenenden von jeweils Samstag 10.00 – 18.00 Uhr und Sonntag 9.00-13.00 Uhr

Ort: Rudolf Steiner Haus Heidelberg, Klingenteichstr. 8, 69117 Heidelberg

 

1.      Die Verbindung von Idee und Leben bei Jakob Böhme, Johann Heinrich Pestalozzi, Friedrich Schiller und Rudolf Steiner (21./22. April 2012)

2.      Schwellensituationen in der Biografie und im sozialen Leben (12./13. Mai 2012)

3.      Der Reigen der Künste im Spiegel der Bewusstseinsentwicklung (9./10. Juni 2012)

4.      Offene Gestaltung (30. Juni./1. Juli 2012)

5.      Moralische Intuition, Moralische Phantasie und moralische Technik als Begriffe einer künstlerischen Methodik. Mit Übungen (22./23. September 2012)

6.      Die menschliche Begegnung und der Weg der zwölf Weltanschauungen (20./21. Oktober)

7.      Die Dreigliederung des sozialen Organismus als künstlerische Methode sozialer Erneuerung (10./11. November 2012)

8.      Offene Gestaltung (8./9. Dezember 2012)

 

Übungsreihen

Vom Kunstwerk zum künstlerischen Erleben (mit Übungen zum musikalischen Hören und Kunstbetrachtungen)

Zeitereignisse und Wirtschaftszusammenhänge imaginativ lesen lernen

Erübung eurythmischer Bewegungsentwicklungen zur Schulung eines inspirativen Rechtserlebens

Anmeldung bis 7.4.2012; Seminargebühr: 880 €. Ermäßigung ist möglich. Ort der Seminarreihe ist Heidelberg. Die Reihe kann nur insgesamt besucht werden.

Flyer

Anmeldung und Zusendung des Flyers: D. N. Dunlop Institut für anthroposophische Erwachsenenbildung, Sozialforschung und Beratung, Tel. 06271/ 917014, Mail: info@dndunlop-institut.de

 

 

 

 

 

                                            

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