Kurs 1
Textarbeits- und Gesprächskreis zur
„Philosophie der Freiheit“ von R. Steiner
Zeit:
Dienstags, 18:30 – 20:00 Uhr; Wiederbeginn 17.04.
Ort: D.N.
Dunlop Institut, Friedrich Ebert Str. 14, 69412 Eberbach.
Kosten: 120 € (12 Sitzungen). Ermäßigung
möglich.
Mit Corinna und Ralf Gleide.
Kurs 2
Textarbeits- und Gesprächskreis „Das Johannes-Evangelium im Verhältnis zu
den drei anderen Evangelien (GA 112) von R. Steiner.
Zeit:
Donnerstag, 17:15 - 18:45 Uhr;
Wiederbeginn 19.04.
Ort:
Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstr. 8, Heidelberg
Kosten: 120 € (12 Sitzungen).
Ermäßigung möglich.
Mit Corinna Gleide und Ralf
Gleide.
Kurs 3
Reinkarnation und soziale Frage.
Arbeitskreis mit Textarbeit und Übungen
Der Reinkarnationsgedanke ist in der
Anthroposophie kein bloßer Wissensinhalt, sondern eine künstlerische Methode
der Selbsterkenntnis und der sozialen Entwicklung. Besonders die
Karmavorträge des Jahres 1924 sind ein Schulungsmittel zur Ausbildung einer
neuen Wahrnehmungs- und Gestaltungskunst in Bezug auf das soziale Leben.
Daran wollen wir anhand ausgewählter Vorträge und mit Hilfe künstlerisch-
meditativer Übungen gemeinsam arbeiten.
Zeit: Donnerstags, 20:00 -
21:30 Uhr; Neubeginn 19.04.
Ort: Rudolf
Steiner Haus, Klingenteichstr. 8, Heidelberg.
Kosten: 120 € (12 Sitzungen). Ermäßigung möglich
Mit Corinna Gleide und Ralf Gleide.
Die Begegnung mit dem Wesen
Anthroposophia
Samstag 05. Mai
18.00 Uhr: Das Wesen Anthroposophia in
der Geschichte der Philosophie.
Vortrag von Ralf Gleide
20.00 Uhr: Das Wesen Anthroposophia in
der sozialen Welt der Gegenwart.
Vortrag von Ralf Gleide
Für Rudolf Steiner war die
Anthroposophie ein real existierendes Wesen: „Anthroposophie ist an sich ein
unsichtbarer Mensch, der unter sichtbaren Menschen herumgeht, und dem
gegenüber man, solange man ein kleines Häuflein ist, die denkbar größte
Verantwortung hat, der wirklich genommen werden muss als unsichtbarer
Mensch, genommen werden muss als etwas Daseiendes, den man befragen muss bei
den einzelnen Handlungen des Lebens, was er dazu sagt.“ (R. Steiner, GA 258,
Vortrag vom 16.6.1923) Wie zeigt sich dieses Wesen in der Geschichte der
Philosophie? Wie hat es sich entwickelt und wie kann man ihm heute begegnen?
Ort: Zweig
Wiesbaden, Albert- Schweitzer- Allee 40, (blauer Pavillon) 65203 Wiesbaden
Anthroposophische Gesellschaft
Heidelberg
Die neue Leuchtkraft der
Erde.
Über die Wiederkunft
Christi
Vortrag zur Osterfeier von Corinna Gleide
Mittwoch 18.04., 20.00 Uhr
Ort: Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstraße 8, Heidelberg
Eintritt: Spendenbeitrag am Ausgang
Anthroposophische Gesellschaft
Salzburg
Montag, 25. Juni
20.00 Uhr: Die Begegnung mit dem Wesen
Anthroposophia
Vortrag von Ralf Gleide
Zeit:
Montag, 25. Juni, 20.00 Uhr:
Ort: Zweig
Salzburg, Friedrich- Inhauser- Str. 27, 5026 Salzburg
Anthroposophie und soziale Kunst
die bereits
angekündigte Seminarreihe „Anthroposophie und soziale Kunst“ im Rudolf
Steiner Haus Heidelberg mit Corinna und Ralf Gleide, Thomas Brunner und
Ricarda Murswiek wird nun in etwas veränderter Form stattfinden. Statt
ursprünglich 8
zweitägigen Terminen wird es 6 ein-tägige Termine geben, außerdem besteht
nun auch die Möglichkeit einer Teilnahme an einzelnen Terminen der Reihe.
(Um kurze vorherige Anmeldung wird gebeten)
Hier noch einmal die Termine, alle jeweils Samstag 10.00 - 18.00 Uhr:
Sa. 21. 4. 2012
Die Verbindung von Idee und Leben bei Jacob Böhme, Johann Heinrich
Pestalozzi,
Friedrich Schiller und Rudolf Steiner
Sa. 12. 5. 2012
Schwellensituationen in der Biografie und im sozialen Leben
Sa. 9. 6. 2012
Der Reigen der Künste im Spiegel der Bewusstseinsentwicklung
Sa. 22. 9. 2012
Moralische Intuition, moralische Phantasie und Technik als Begriffe einer
künstlerischen Methodik
Sa. 20. 10. 2012
Die menschliche Begegnung und der Weg der zwölf Weltanschauungen
Sa. 10. 11. 2012
Die Dreigliederung des sozialen Organismus als künstlerische Methode
sozialer
Erneuerung
Ort: Rudolf Steiner Haus Heidelberg,
Klingenteichstr. 8, 69117 Heidelberg
Begleitet werden diese inhaltlichen
Beiträge durch (sozial-)künstlerische Übungreihen.
Beitrag: komplett für alle 6 Termine: 400 € / für einen Einzeltermin: 70 €
Nähere Information: Corinna Gleide / Ralf Gleide, D.N.Dunlop-Institut
Friedrich Ebert Str. 14, 69412 Eberbach
Telefon 06271/917014
Mit dieser Fortbildungsreihe möchten wir
zur Ausbildung gedankenkünstlerischer und sozialkünstlerischer Fähigkeiten
beitragen, damit eine neue Geistigkeit in der Zivilisation des 21.
Jahrhunderts entstehen kann. Die lähmenden und krankmachenden Lebens- und
Arbeitsformen der heutigen Zeit sind Ausdruck eines Geisteslebens, das in
Selbstgenügsamkeit und Abstraktionen stecken geblieben ist. Abstraktionen
sind Gedanken, die das Leben von außen her organisieren, ohne durch einen
seelischen Prozess durchgegangen zu sein. Sie bestimmen heute nicht nur
unser persönliches Leben, sondern schaffen auch im Hinblick auf das
geistige, politische und wirtschaftliche Leben ein „Gehäuse der Unfreiheit“.
Doch wenn das Denken in der Seele zur künstlerischen Betätigung wird, kann
sich der Mensch aus dieser Fesselung befreien. Und wenn Anthroposophie in
der konkreten Menschenbegegnung zur sozialen Kunst wird, beginnen sich auch
die kollektiven Fesseln zu lockern, so dass neue Initiativ- Räume innerhalb
des sozialen Organismus entstehen. Es sind Räume konkret-menschlicher
Begegnung und Verständigung.
Ausgehend von sozialkünstlerischen
Gesichtspunkten möchten wir zeigen, wie man von bloß abstraktem Wissen zu
einem individuellen Erleben des Denkens und zu imaginativer Kraftwirksamkeit
gelangen kann. Gemeinsam soll besprochen und erprobt werden, welche
Fähigkeiten und Schritte dazu nötig sind. Außerdem soll anschaulich werden,
wie man trotz der entfremdeten Verhältnisse in der heutigen Zeit mit der
Bildung von Räumen eines freien Geisteslebens und der produktiven
Zusammenarbeit beginnen kann. Dabei beziehen wir immer auch künstlerische
und meditative Übungen mit ein. Die Reihe richtet sich an Menschen, welche
die Herrschaft der Abstraktion überwinden möchten und für sich selbst eine
intensivere Verbindung zwischen Gedanke, Imagination und Leben suchen. Sie
ist darüber hinaus als Orientierung und Unterstützung für Menschen in
anthroposophischen Berufen und Berufsausbildungen gedacht, welche die
Wirksamkeit der Geisteswissenschaft auch unter schwierigen
Arbeitsbedingungen nicht preisgeben, sondern weiter vertiefen und
intensivieren möchten.
Meditationswerkstatt 2012/13/14
Die Arbeit wird in Zukunft eine grundständige Schulung und
Begleitung für diejenigen, die den Schulungsweg bereits gehen oder ihn
definitiv gehen wollen. Wir wollen einen kontinuierlichen Gesprächs- und
Arbeitszusammenhang zum Schulungsweg der Anthroposophie aufbauen um uns
gegenseitig auf diesem Weg zu unterstützen und zu begleiten. Die in
Abständen von 5- 6 Wochen stattfindenden regelmäßigen Seminare bilden
gewissermaßen Kristallisationspunkte für diese Zusammenhänge. Dies schließt
auch ein, dass autobiografische Impulse und überhaupt der Zusammenhang von
Schulung und Leben noch mehr Raum erhalten werden, als das bisher der Fall
war. Außerdem ist unser Eindruck- auch durch verschiedene Gespräche mit
Teilnehmern- , dass nicht immer kompliziertere Übungen, sondern regelmäßige
Wiederholung und Vertiefung grundlegender meditativer Gebärden das ist, was
voranbringen und das individuelle Üben am besten stützen und bereichern
kann. Darüber hinaus sollen künstlerische Übungen - Eurythmie mit Simone
Haußmann-, -musikalisches Üben mit Ricarda Murswiek- noch stärker
akzentuiert werden als bisher, so dass eine sichere Empfindungsgrundlage für
die eigenen Erfahrungen des Übersinnlichen entstehen kann.
1.)
Die innere Beziehung zu Rudolf Steiner und ihre Bedeutung für den
Schulungsweg und für die Meditation.
In Rudolf Steiner
ist der Schulungsweg Mensch geworden. In ihm lebt die Quelle der
Anthroposophie. Wie kann man sich heute meditativ mit ihm verbinden
und welche Konsequenzen hat das für das Leben?
(15.09.2012 und 27.10.12)
2.)
Das Verwandeln des gewöhnlichen Blutes in Rosenblut.
Die Christus- Erfahrung in der Ätherisation des Blutes. Wir wollen
uns an zwei Samstagen erneut und vertiefend dem Kräftezusammenhang der
Rosenkreuzmeditation widmen. ( 15.12.12 und
12.01.13)
3.)
Im Willen erwachen und einen Sinn für die ureigenen Lebensaufgaben
entwickeln.
Arbeit an der Wahrnehmungsfähigkeit für die Wirksamkeit von Reinkarnation
und Karma. Dabei ist die Unterscheidung des mondenhaft-
vergangenheitsgeprägten Karmas vom zukünftig- sonnenhaften Karma von
zentraler Bedeutung. Wie lernt man, von der Zukunft her zu handeln?
(16.02.13 und 23.03.13)
4.)
Die Beziehung zu Michael
und ihre Bedeutung für den Schulungsweg. Michael- Erfahrungen.
Es gibt eine
Gebärde Michaels in der Seele, die den Schulungsweg trägt. Wie vollzieht man
diese Gebärde gemeinsam mit Michael und wie zeigt er sich in der inneren
Erfahrung? Wie wirkt die Beziehung zu Michael im Leben?
(20.04.13 und 01.06.13)
5.)
Die Geburt des höheren
Selbstes im Leben und in der Meditation.
Wir wollen uns erneut der mantrischen Meditation und ihrer Beziehung zum
höheren Selbst widmen. Wie baut man ein Mantram wie „Strahlender als die
Sonne?“ gedanklich auf? Wie bringt man es zur Wirksamkeit? Wie erfährt man
die Kraft des Wortes in der geistigen Welt und im Leben?
( 22.06.2013 und 20.07.13)
6.)
Gemeinschaftsbildung auf der Grundlage des Schulungsweges. Wie wirkt die
Meditation in der Beziehung zu anderen Menschen?
Geistig begründete
Gemeinschaften sind eine wesentliche Kraftquelle für das soziale Leben. Wie
gestaltet man Gemeinschaft so, dass sie nicht zu Abhängigkeiten führt,
sondern befreiende Aufbaukräfte hervorbringt?
(14.09.13 und19.10.13)
7.)
Die Begegnung mit dem
Doppelgänger.
Warum ist die Begegnung mit dem Doppelgänger auf dem Schulungsweg notwendig?
Wie unterscheidet man Ich- Impulse von Doppelgängerkräften? Wie kann man
diese Kräfte verwandeln?
(09.11.13 und 07.12.13)
8.)
Die Beziehung zu
Christus und ihre Bedeutung für den Schulungsweg. Stufen der Christus-
Erfahrung. Der große Hüter der Schwelle.
Jede
anthroposophische Meditation wird von Christus geistig unterstützt und
getragen. Worin zeigt sich die Christus- Wirksamkeit in der Meditation und
wie hängt dies mit dem großen Hüter der Schwelle zusammen?
( 18.01.14 und 22.02.14)
9.)
Wie geht man mit
Gegnerschaft und Ausgrenzung um? Die Auseinan-dersetzung mit luziferischen
und ahrimanischen Gegenkräften.
Jede intensive
geistige Arbeit ruft auch Widerstände hervor. Die Widerstände treten sowohl
von innen, als auch von außen her auf. Wie verhält man sich, wenn man
angegriffen wird? Wie kann man sich schützen und auch in schwierigen Phasen
seinen Weg weiter beschreiten? ( 22.03.14 und
26.04.14)
10.) Elementen-
und Ätherkräfte in der Seele und im sozialen Leben.
Wir wollen den
Sinn für die Elementen- und Ätherwirksamkeiten in der höheren und in der
niederen Natur des Menschen gründlich ausbilden und vertiefen und dabei auch
erste Gestaltungsfähigkeiten auf diesem Feld entwickeln.
( 24.05.14 und 28.06.14)
Alle Teilnehmer der Meditationswerkstätten, die
den Schulungsweg gehen oder gehen wollen, können an der Vertiefungs- und
Intensivierungsarbeit teilnehmen. Darüber hinaus können auch Menschen daran
teilnehmen, die keine Meditationswerkstatt bei uns besucht haben, wenn sie
den Schulungsweg gehen (wir würden in solchen Fällen gerne ein Vorgespräch
führen, bevor wir der Teilnahme zustimmen).
Abgesehen davon findet auch ab Oktober 2012 oder ab Januar 2013 wieder eine
einführende Meditationswerkstatt statt.