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Corinna Gleide / Ralf Gleide

Die neue Leuchtkraft der Erde.

Anthroposophie und die Wiederkunft des Christus im Ätherischen

Jeder Mensch besitzt in seinem Herzen eine feine Sensibilität für die Wahrheit des Christus- Ereignisses und das Fortwirken des Christus auf Erden. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass diese im eigenen Empfinden schlummernde Sensibilität nicht verschüttet bleibt, sondern bemerkt und bewusst ausgebildet wird.

Verlag Freies Geistesleben 2012, ISBN 978-3-7725-2671-8

Preis: 14,90 €

 

 

 

 

                                                   Corinna Gleide       

Denken und Hellsehen

Zur Individualisierung der Anthroposophie

Der erste Schritt in der Erarbeitung der Anthroposophie führt zu einem neuen Erleben des Denkens. In einem zweiten Schritt entsteht durch die Ideen der Geisteswissenschaft eine neue Empfindungsfähigkeit. Man erlebt das Geistige in der eigenen Biografie sowie im Zusammenhang mit konkreten sozialen und  gesellschaftlichen Gestaltungsfragen. Als dritter Schritt erwächst daraus ein neues Verhältnis zur Arbeit. Man erfasst auf praktische Weise, was es bedeutet, sich durch einen "ideenerfüllten Willen" zu bewegen, in dem nicht nur das eigene kleine Ich, sondern das Wesen der ganzen Menschheit mit lebt. Auf diese Weise kann sich die Anthroposophie individualisieren und der einzelne Mensch lernt durch sein eigenes Leben und Arbeiten zum Bau der Brücke zwischen Himmel und Erde beizutragen.

Edition Immanente 2011, ISBN: 978-3-942754-02-6

Preis: 7 €

 

                                                     

  

                                                                                                                              
                                               

 Corinna Gleide / Ralf Gleide                                         

  Die Erneuerung der Sternenweisheit                    

Zur Verbindung von Denken und übersinnlicher Wahrnehmung                                 

Das Buch beschreibt, wie man durch das Studium von Rudolf Steiners "Geheimwissenschaft im   Umriss" zu lebendigen Ideen und ersten geistigen Anschauungen gelangen kann. Auf diesem inneren Entwicklungsweg verbinden sich Denken und übersinnliche Wahrnehmung. Die Anthroposophie wird im einzelnen Menschen neu geboren.

 Verlag am Goetheanum 2001, ISBN 3-7235-1119-8

Preis: 9 €         

 

                                                                                                  

                                                                                          

 Corinna Gleide / Ralf Gleide

 Zur Christus- Wirksamkeit im sozialen Leben

 Wie entsteht soziale Entwicklungskraft?

Erst wenn Geisteswissenschaft wirklich individuell wird, kann sie zur Grundlage gemeinsamen Lebens und Arbeitens werden. Der erstarrte soziale Organismus der Gegenwart kann nicht durch äußere Regeln, sondern nur durch wahre Ich-Begegnungen zu neuem Leben erwachen. Darin liegt die Morgenröte der sozialen Wirksamkeit des Christus.

Verlag am Goetheanum 2006, ISBN 3-7235-1268-2

Preis: 9 €

 

 

 

 

                        

 Corinna Gleide / Ralf Gleide                                             

  Der Sternenhimmel der Vernunft                                                            

  Auf dem Weg der zwölf Weltanschauungen                                                                             

Einst lebte der Mensch mit seinem Bewusstsein im Umraum des Kosmos. Er fühlte sich mit allem Leben verbunden. Nach und nach zog der Sternenhimmel der Vernunft in den einzelnen Menschen hinein. Eine Vielfalt individueller Anschauungen der Welt entstand und eine allmähliche Entfremdung des Menschen dem Kosmos aber auch  dem anderen Menschen gegenüber. In der Vielfalt der Weltanschauungen kann aber der aufmerksame Beobachter der menschlichen Bewusstseinsentwicklung noch eine zwölfgliedrige Teilung entdecken, die ihn wieder zum Kosmos und näher an den anderen Menschen heranführt.

Verlag Freies Geistesleben 2008, ISBN 978 -3 7725-1435-7

 Preis: 15,90 €                                                                                                                                       

 

 

 

Thomas Brunner
Ralf Gleide

Jakob Böhme

Jakob Böhme - ein Osterereignis des Geisteslebens

Das Wesen der menschlichen Freiheit
im Leben und Werk Jakob Böhmes

"Das Wesen aller Wesen ist nur einiges Wesen, scheidet sich aber in seiner Gebärdung in zwei Prinzipien, also in Licht und Finsternis, in Freud und Leid, in Böses und Gutes, in Liebe und Zorn, in Feuer und Licht. Und aus diesen zweien ewigen Anfänge, in den dritten Anfang, als in die Kreation zu seinem eigenen Liebesspiel nach beider ewigen Begierde Eigenschaft."

Jakob Böhme

Zwei Abendvorträge im Rahmen der Ostertagung „Jakob Böhmes Werk und dessen verborgene geistige Tiefe als Ankündigung eines modernen menschlichen Weltbildes“ vom 21. bis 23. März  2008 im Archeus, Görlitz 
                                                          
                                                   
            Edition Immanente Nr. 7 • Broschüre, 59 Seiten • € 7,-

 

 

Thomas Brunner

Die Banken als Organe des Geisteslebens

Wenn man anschaut was ist das eigentlich, was ist die Bank, dann kann man den Vergleich ziehen, dass es im Mittelalter, am Ende des Mittelalters hieß: Der Papst ist der Einzige der den Zugang zu Gott hat. Wollt ihr eure Schulden erlassen haben schon bevor ihr vors „jüngste Gericht“ kommt, so müsst ihr euren Obolus geben, so müsst ihr euren Ablass zahlen. Das hat ja zu Luthers Thesen geführt. Das hat dahin geführt, dass Luther gesagt hat: Nein, der Papst kann nicht den Geist für sich pachten und für sich verwalten. Genau das Problem haben wir heute in der Bank! Die Bank ist die neue Kirche, sie verwaltet nämlich das gesellschaftliche Kapital, und sie verhindert, dass es freies Fähigkeitenkapital werden kann. Diesen Prozess verhindert sie. Weil dieser Prozess hieße: die Bank hat nicht Interesse am Gewinn, den sie nur erzeugt durch Anonymität, sondern die Bank hat nur das Interesse die Dienstleistung auszubilden zur Ermöglichung der Begegnung. Also was ist eigentlich Bank? Was ist eigentlich Bank, wenn wir sie zeitgemäß denken? Bank zeitgemäß gedacht ist eigentlich das aktive Zusammenarbeiten, das Hier-konkrete-Begegnung-schaffen, um über die jeweiligen Initiativen ins Gespräch zu kommen und um – natürlich immer nur im Rahmen des Möglichen – über die Möglichkeiten der Realisierung zu sprechen.

Vortrag vom 2. Mai 2009 im Rahmen der Tagung „Grundlagen zur Entwicklung eines zeitgemäßen Geisteslebens angesichts der internationalen Finanzkrise“ in der Anthroposophischen  Gesellschaft, Wien.   

 Edition Immanente Nr. 10 • Broschüre, 18 Seiten • € 3,50

 

 

 

Thomas Brunner

Abstraktion
und soziale Wirklichkeit

Rudolf Steiners Geisteswissenschaft
und die soziale Frage der Gegenwart

Denn nur aus einer solchen, auf die reine Individualität bauenden Gemeinschaft, kann wiederum der Impuls hervorgehen ein überbetriebliches und übernationales Interesse für den individuellen Menschen zu entwickeln, denn der „individuelle Mensch“ ist nicht nur der Produzent oder Konsument, gleichwenig wie nur der Politiker oder Staatsbürger, sondern er ist die umfassendste Instanz – weil ich Individualität als Mensch bin.

Aufsatz entstanden um die Jahreswende 2005/2006 

Edition Immanente  Nr. 2 • Broschüre, 27 Seiten • € 5,-

 

 

 

 

 

Thomas Brunner

Die Weihnachtszeit
und das 21. Jahrhundert

sowie

Eine etwas andere Weihnachtsbetrachtung - Gedanken zu Mozarts Oper "Die Entführung aus dem Serail"

Und das Bild der Jungfrau, wie es nun parallel zur griechischen Kulturepoche, im Grunde im Übergang von der griechischen zur römischen, in Erscheinung tritt, ist auch ein altes Bild. Es ist das Bild der geläuterten Seele die den Geist empfängt. Auch Sokrates lässt den Geist von einer Frau gebären. Auch für Sokrates ist die Seele weiblich, der Geist das Kind das geboren wird. Hier beginnt jetzt die Thematik, wo ich versuchen werde anzuschauen, wo wir heute, also im 21. Jahrhundert, gegenwärtig stehen in der Frage: Wie kann dieses Kind, wie kann dieser Geist zu kulturellem Leben wieder erwachen? Wie kann dieser Geist wirksam werden? Wie kann Kultur heute gestiftet werden? In einer Zeit, wo scheinbar der einzelne Mensch ja gar nicht mehr so ein entscheidender Faktor ist wie in den frühen Kulturen noch.

Vortrag vom 27. Dezember 2007 in Berlin zu den "Jahrestage 2", sowie ein Aufsatz entstanden November 2006.

                                                                       Edition Immanente  Nr. 9 • Broschüre, 40 Seiten • € 5,-

 

 

Thomas Brunner

Erich Fromm
und seine Sozialpsychologie

in ihrem Verhältnis zur Anthroposophie
Rudolf Steiners betrachtet

Wie wenig andere hat gerade er es verstanden, das Wesentliche vom Zeitbedingten zu trennen und damit das Evolutionär-Menschliche den verschiedensten Strömungen abzugewinnen. Ihm ging es nicht primär um ein theoretisch als richtig erkanntes Gesellschaftsprogramm, sondern darum, den individuellen Menschen zu ermutigen, die latent vorhandenen Kräfte der Liebe und des Wahrheitsstrebens zu mobilisieren. Die Dogmatisierungen der einzelnen Richtungen sind für Fromm nur der Ausdruck einer „nicht-produktiven Orientierung“, also einer Entfremdung des Menschen von sich selbst.

Aufsatz entstanden September 2000 

Edition Immanente  Nr. 5 • Broschüre, 35 Seiten • € 5,-

 

 

 

 

Thomas Brunner

Das bedingungslose Grundeinkommen

und die Notwendigkeit
einer Befreiung des Geisteslebens
aus staatlicher Vormundschaft

Denn allein eine sich befreiende Zivilgesellschaft, die selbst die Kraft aufbringt, die Kultur und die Bildung in die eigene Verantwortung zu übernehmen, wird auch das Selbstverständnis und die Fähigkeit, d.h. den Geist entwickeln, die Verteilungsfrage als freie Gestaltungsfrage in assoziativen Zusammenhängen bewegen zu wollen.

Aufsatz entstanden September 2008 

Edition Immanente  Nr. 6 • Broschüre, 28 Seiten • € 5,-

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Brunner

Kapitalverwaltung
durch das Geistesleben

Das Kernproblem der modernen Kapitalverwaltung ist, dass zumeist keine menschliche Unmittelbarkeit in der Begegnung mehr angestrebt wird. Diese mangelnde menschliche Unmittelbarkeit ist aber die Hauptursache dafür, dass die neuzeitliche Politik und Wirtschaft eine immer abstraktere und ungreifbarere Dynamik zeigt, in der immer weniger der Mensch als wirkende und verantwortende Instanz im Mittelpunkt steht, sondern die Institutionen von geradezu selbstläufigen Macht- und Marktmechanismen beherrscht werden.

Vortrag vom 5. Dezember 2006 in Heidelberg im Rahmen des »forum zeitfragen« der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland 

Edition Immanente Nr. 1 • Broschüre, 23 Seiten • € 5,-

 

 

 

 

 

 

Thomas Brunner

Zur Aktualität des Bildungsideals
Wilhelm von Humboldts

Wilhelm von Humboldt ist ein Vorbote der erwachenden Zivilgesellschaft, denn er erkannte wie nur wenig andere, dass eine wirkliche Kultur nur aus einem achtungsvollen, unmittelbaren, menschlichen Zusammenwirken hervorgehen kann, wo die Menschen sich gegenseitig den notwendigen Besinnungs- und Entwicklungsraum zugestehen, zur Entfaltung ihrer ganzen Individualität. Doch diese Zivilgesellschaft kann nur zu ihrer ganzen Aufgabe erwachen, wenn der anachronistische Begriff der nationalen Staatsgemeinschaft wirklich durch den Menschheitsbegriff der Individualität abgelöst wird. Deshalb betonte Humboldt, dass in einer menschenwürdigen Rechtsordnung nicht alles soziale Leben restlos vom Staat beherrscht werden darf. Er erkennt, dass wir dafür Sorge tragen müssen, dass der Staat sich ausschließlich darauf beschränkt, die Bedingungen herzustellen, in denen sich jedes Individuum in seiner Weise mit den Verhältnissen assoziieren und verbinden kann. Also, das Individuum darf nicht in seinen Handlungen bestimmt, sondern es muss vor fremdbestimmten Einflüssen geschützt werden. Wie sich zwei verbinden, das soll in keiner Weise staatlich gelenkt werden.

Öffentlicher Vortrag vom 26. Mai 2007 im Amerlinghaus, Wien, im Rahmen der Tagung: „Die Aufgaben der Zivilgesellschaft im Zeitalter der wirtschaftlichen Globalisierung“ 

                                                                             Edition Immanente Nr. 8 • Broschüre, 45 Seiten • € 5,-

 

 

Thomas Brunner

Das offenbare Geheimnis
des Fußballspiels

Also die Frage, die eigentlich der Fußball stellt, ist doch: Gibt es ein anderes Prinzip als „Sieger und Besiegter“? Gibt es ein umfassenderes Prinzip? Der Fußball selber verhält sich ja neutral zum Spiel, er hat keine Partikularinteressen. Der Fußball hat eigentlich allseitige Interessen. Und was heißt das jetzt, allseitige Interessen in Bezug auf den Menschen zu haben? Auch in Bezug auf meinen vermeintlichen Gegner?

Vortrag vom 10. Juli 2006 zur Eröffnung der IV. Freien Sommeruniversität in Cottbus 

Edition Immanente Nr. 3 • Broschüre, 26 Seiten • € 5,-

 

 

 

 

 

 

Thomas Brunner

Vom EinweihungsCharakter der
Liederzyklen Franz Schuberts

 

"Ich kann weder spielen noch singen, und wenn ich dichte, so sing’ ich doch und spiele auch. Wenn ich die Weisen von mir geben könnte, so würden meine Lieder besser gefallen als jetzt. Aber getrost, es kann sich ja eine gleichgestimmte Seele finden, die die Weise aus den Worten heraushorcht und sie mir zurückgibt."

Wilhelm Müller

Franz Schubert war alles andere, als der kleinbürgerliche Schulmeister und brav-gemütliche Biedermeiermusikant, als den ihn seine Nachwelt gerne sehen wollte. Schuberts sensibel-gehaltvolle und menschlich-intelligente Textbehandlung zeigt, wie wenig er sich von politischen oder individual-psychologischen Tendenzen vereinseitigen ließ. Selbst dort, wo seine Vorlage ihm anderes suggeriert erringt er immer den Ton einer umfassenden Menschlichkeit. Insbesondere seine beiden Liederzyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“ haben ihn auf diesem Wege in die Tiefe der menschlichen Seele geführt…

 

" Wollte ich Liebe singen, ward sie mir zum Schmerz.
Und wollte ich wieder Schmerz nur singen, so ward er mir zur Liebe."

Franz Schubert

 
Taschenbuch, incl. Beilage der Liedtexte der "Schönen Müllerin" & der "Winterreise"

Edition Immanente - ISBN 978-3-942754-00-2 • 107 Seiten • € 16,80

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                            

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